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Ingrid Bürger
Feinstoffpraktikerin NDGM
Feinstofflehrerin NDGM

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Tel.: 0241 / 93 91 71 73


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Pressemitteilungen

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Feinstoffliche Erfahrungsstudie zeigt Erfolg

Wenn der Rücken schmerzt, lässt sich dafür nicht immer eine medizinische Ursache finden. Eine Blockade der feinstofflichen Wirbelsäule ist dann eine mögliche alternative Erklärung außerhalb der Heilkunde. Wird diese aufgelöst, werden meist auch die Rückenschmerzen gelindert. Das hat eine aktuelle Erfahrungsstudie der Göthertschen Methode gezeigt.

Seit mehr als 25 Jahren erforscht Ronald Göthert die feinstofflichen Gegebenheiten der menschlichen Existenz. „Wie das Blut in unseren Adern fließt, so fließt die Lebensenergie, die uns zur Verfügung steht, in unseren Feinstoffkörpern“, erklärt der Entwickler der Göthertschen Methode. „Sie durchdringen und umgeben den physischen Körper, sie können verletzt und wieder geheilt werden.“ Die feinstoffliche Erfahrungswissenschaft und eine langjährige Praxistätigkeit bieten eine alternative Sicht auf der Suche nach den Ursachen für seelische und körperliche Beschwerden.

Feinstoffliche Ursachen von Rückenschmerzen

Aus dieser Betrachtungsweise heraus hat Ronald Göthert für die Ursachen von Rückenschmerzen folgende Erklärung: „Der Feinstoffkörper besitzt eine eigene Anatomie, so unter anderem auch eine feinstoffliche Wirbelsäule“, erläutert er. „Bei den meisten Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, ist diese feinstoffliche Wirbelsäule verengt oder ganz blockiert. Hier staut sich die Energie, die den Menschen an anderer Stelle nicht mehr zur Verfügung steht.“ Dies erklärt auch, warum viele Menschen, die über einen Rückgang der Leistungsfähigkeit und über Erschöpfung klagen, gleichzeitig an chronischen Rückenschmerzen leiden.

Erfahrungsstudie zeigt Lösungen zur Schmerzfreiheit

Ronald Göthert hat sogenannte finewell Vital Anwendungen entwickelt, mit denen sich feinstoffliche Blockaden in der Wirbelsäule lösen lassen. Eine Lösung zur Schmerzfreiheit, die seit 2013 in einer kontinuierlichen Erfahrungsstudie untersucht wird. Bisher haben etwa 100 Personen an dieser Studie teilgenommen, die einen Zyklus von fünf finewell Vital Anwendungen umfasst. Die Teilnehmer wurden unmittelbar vor dem ersten und nach dem letzten Anwendungszyklus sowie drei und sechs Monate später befragt. In einem Fragebogen waren sie jeweils aufgefordert, den Grad ihrer Rückenschmerzen und damit einhergehender Bewegungseinschränkungen auf einer Skala von 0 (gar keine Schmerzen) bis 10 (sehr starke Schmerzen) zu bewerten.

90 Prozent hatten weniger Rückenschmerzen

Die Ergebnisse der Erfahrungsstudie zur Wirkung von finewell Vital Anwendungen bei Rückenschmerzen wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Feinstoffblick“ (März 2015) veröffentlicht. Danach berichteten über 90 Prozent der Teilnehmer direkt nach Abschluss der Anwendungen über eine Abnahme der Schmerzen im Rücken- und Schulterbereich. Nach sechs Monaten gaben 22 Prozent der Teilnehmer an, gar keine Rückenschmerzen mehr zu haben. Bei 32 Prozent waren die Bewegungseinschränkungen komplett verschwunden. Nahezu alle Teilnehmer berichteten über ein Mehr an Lebensqualität, mit einem erholsameren Schlaf und mehr Lebensenergie. „Durch die Lösung der Blockade in der feinstofflichen Wirbelsäule im Rahmen der Anwendungen kann die Energie wieder frei fließen und steht den Menschen für andere Aufgaben zur Verfügung“, erklärt Ronald Göthert das Studienergebnis. Ein Zusammenhang, der jetzt weiter untersucht werden soll.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.goethertsche-methode.de/rueckenprobleme

Rechtlicher Hinweis: finewell Vital Anwendungen nach der Göthertschen Methode werden begleitend eingesetzt und dienen nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten, sondern sind als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen, die notwendige ärztliche oder heilpraktische Maßnahmen nicht ersetzen kann.

 

Rückenprobleme? - Lösungen zur Schmerzfreiheit
Rund ein Viertel der Bundesbürger leidet mehr oder weniger regelmäßig unter Rückenschmerzen, für die der Arzt oft keine körperlichen Ursachen findet. Eine weitere Perspektive auf Rückenprobleme ergibt sich
aus der Forschungsarbeit und Praxistätigkeit von Ronald Göthert.

Dumpf und drückend– oder auch heftig und schneidend –  kommt der Schmerz daher, beim Aufstehen, Bücken, sogar im Schlaf. Mal ist er stärker, mal schwächer, doch immer ist er präsent und fordert Aufmerksamkeit. Chronische Rückenschmerzen schränken die Betroffenen im Alltag stark ein und rauben die Konzentration auf wesentliche Dinge im Leben. Rückenschmerzen haben es hinter Bluthochdruck inzwischen auf den zweiten Platz der Volksleiden geschafft. Nach Recherche des Südwestrundfunks kostet es jährlich rund 50 Milliarden Euro, das Heer der Rückengeplagten zu versorgen.
Körper oder Psyche?
Schäden an der Bandscheibe oder Verengungen des Wirbelkanals lassen sich oft klar diagnostizieren. Anders sieht es bei unspezifischen Ursachen wie Stress, Depressionen, Problemen im sozialen Umfeld oder im Job aus. In etwa 85 Prozent der Fälle kann der Arzt keine eindeutige Ursache für Rückenschmerzen finden, so die Techniker Krankenkasse. Die Therapien sind oft langwierig: Von Medikamenten über Physiotherapie und Sport zur Stärkung der Rückenmuskulatur bis zur Psychotherapie.
Die feinstoffliche Wirbelsäule
Die Arbeit von Ronald Göthert setzt in den Feinstoffkörpern an—feinere, aber dennoch spürbare Körper die den physischen Körper durchdringen und umgeben. Er erforscht seit über 20 Jahren die Zusammenhänge des Feinstofflichen im Menschen mit den Äußerungen im täglichen Leben. „Wie die Organe im physischen Körper, so finden sich im Feinstoffkörper ähnliche Gegebenheiten, z.B. auch eine feinstoffliche Wirbelsäule“, erklärt Ronald Göthert. „Wie der physische Körper kann auch der Feinstoffkörper schwach oder gelähmt werden – oder Verletzungen bekommen, beispielsweise durch eine Schock-Situation, der einem (buchstäblich) in die Glieder fährt. So erklären sich Rückenschmerzen, für die sich scheinbar keine Ursache finden lässt.“
Feinstoffliche Blockaden lösen
In Anwendungen nach der Göthertschen Methode können solche Blockaden im Feinstofflichen gelöst werden. Die von Ronald Göthert ausgebildeten Feinstoffpraktiker und Feinstoffberater arbeiten in mittlerweile über 20 Feinstoffpraxen in Deutschland und Österreich erfolgreich nach dieser Methode. Das Anliegen dabei sei nicht, körperliche Symptome zu bessern, so Ronald Göthert, sondern die Menschen in ihrer Lebensenergie im Feinstoffkörper zu unterstützen. Dabei konnte immer wieder beobachtet werden, dass sich auf der einen Seite Empfindungen wie Niedergeschlagenheit, Ängste oder Stress änderten bzw. auflösten, aber auch Beeinträchtigungen durch Kopfschmerzen und Rückenprobleme nachließen oder verschwanden.

 

Dem Schmerz auf der Spur
Einfach einen Schalter umlegen und den Schmerz ausschalten. Das wünscht sich wohl jeder, der darunter leidet. Dabei hat auch der Schmerz seine Zeit und seine Bedeutung im Leben. Und nicht immer hat er körperliche Ursachen. Eine Spurensuche auf anderer Ebene führt zu den Ergebnissen der feinstofflichen Forschungsarbeit von Ronald Göthert.
Schmerz ist ein Störenfried, der nicht ins Konzept von Glück und Wohlergehen passt. Er quält und ist lästig. Man möchte ihn abschütteln, verdrängen, vergessen. Dabei ist Schmerz ein wichtiges Signal: Er zeigt uns, dass etwas nicht stimmt, dass wir etwas verändern müssen. Für den physischen Körper ist die Schmerzempfindung eine wesentliche Voraussetzung, um möglichst verletzungsfrei und lebensfähig zu bleiben. So könnte z.B. eine heiße Herdplatte, auf die wir versehentlich fassen, schwere Verbrennungen bewirken. Der Schmerz lässt uns die Hand augenblicklich zurückziehen und ist so gesehen ein hilfreiches Signal.
Jeder empfindet Schmerz anders
Wie stark ein Schmerz erlebt wird, ist subjektiv sehr unterschiedlich. Ein gutes Beispiel sind Rückenschmerzen. Es soll Menschen geben, die auf Grund von Abnutzungserscheinungen an Wirbelsäule oder Bandscheiben eigentlich Schmerzen haben müssten – sich aber schmerzfrei fühlen. Andere leiden unter starken Rückenschmerzen, für die der Arzt keine körperliche Ursache findet. „Experten wie der Chefarzt des interdisziplinären Schmerzzentrums der Fachklinik Enzensberg, Dr. Klaus Klimczyk, sprechen in diesen Fällen von ‚biopsychosozialem Schmerzverhalten‘. Gemeint ist die unterschiedliche Art der Verarbeitung von Schmerz, die von der individuellen Lebenssituation der Patienten beeinflusst wird.”
Woher kommt der Schmerz?
Dies deutet darauf hin, dass nicht nur der physische Körper Schmerzen haben kann. Auch auf anderen Ebenen gibt es Schmerz, der real erlebt wird, wie bei einem erlittenen Verlust nach Trennung oder Tod eines nahestehenden Menschen. Zudem kennt jeder den innerlich erlebten Schmerz, den man empfindet, wenn man verbal angegriffen wird. Ronald Göthert, der seit mehr als 20 Jahren diese Zusammenhänge aus feinstofflicher Sicht erforscht, erklärt das so: „Der Mensch hat neben seinem physischen Körper auch feinere Körper – die Feinstoffkörper. Diese durchdringen und umgeben den physischen Körper. Sie haben ebenfalls eine Schmerzempfindung, die wir Menschen wahrnehmen und durch die wir leiden.“ Ein gutes Beispiel sind für ihn Rückenschmerzen: „Hier kann man differenzieren, ob die Schmerzen aus der physischen Gegebenheit wahrgenommen werden, oder ob es Schmerzen sind, die mit dem Feinstoffkörper zu tun haben. Wenn die Schmerzen aus der feinstofflichen Ebene kommen, ist es gut möglich, dass sich keine medizinischen Erklärungen dafür finden,” erklärt Ronald Göthert.
Feinstoffliche Schmerzen lindern
Feinstoffliche Schmerzempfindungen können sich auch weniger körperlich äußern, zum Beispiel in einem Gefühl der Bedrückung oder Traurigkeit, auch in Ängstlichkeit oder in aggressiver Stimmung und anderen Emotionen. Wie die physischen Schmerzen dazu dienen, den physischen Körper vor weiteren Verletzungen zu schützen, so mahnen uns die feinstofflichen Schmerzempfindungen, auf den Feinstoffkörper zu achten. Werden sie übergangen, so kann es zu inneren Blockaden kommen, zu Verletzungen im Feinstoffkörper.
Diese inneren Blockaden können durch feinstoffliche Anwendungen nach der Göthertschen Methode wieder gelöst und die Feinstoffkörper geheilt werden. “Der Feinstoffkörper kann
durch die Unterstützung in den Anwendungen wieder in ein Gleichgewicht kommen”, so Ronald Göthert, dem dies ein besonderes Anliegen ist.
„Die Menschen berichten, dass sich Ängste, Traurigkeit oder andere belastende Gefühle durch die Anwendungen aufgelöst haben”, beschreibt Ronald Göthert seine Erfahrung.“ Auch Beeinträchtigungen durch Kopfschmerzen und Rückenprobleme ließen nach oder verschwanden, sodass die Menschen ihr Leben wieder ausgeglichen, aktiv und frei von Schmerzen gestalten können“.
Über die Göthertsche Methode und über die Feinstoffpraxen
Die Göthertsche Methode macht das Feinstoffliche lernbar und lehrbar. Ihr geistiger Urheber ist Ronald Göthert, der sich seit über 20 Jahren der feinstofflichen Forschungsarbeit widmet. Daraus sind eine Reihe neuer Berufe entstanden, die an der Akademie für die Göthertsche Methode erlernt werden können. Momentan arbeiten 38 Menschen, die als Feinstoffpraktiker oder Feinstoffberater ausgebildet sind, in aktuell 29 Feinstoffpraxen in Deutschland und Österreich. Die Praxisangebote umfassen finewell Vital Anwendungen, Feinstoffberatungen und Kursreihen.

Januar 2012:
Wenn der Körper im Überfluss verhungert
Wenn man sich zum Essen an den Tisch setzt, bedeutet das mehr als die Aufnahme von Nahrung. Nicht nur die physischen Bedürfnisse wie Hunger und Durst müssen gestillt werden, auch die feinstofflichen Ebenen des Körpers verlangen nach Sättigung. Bleibt sie aus, ist der Mensch auch im Überfluss buchstäblich unterernährt.
25.01.12, Mainz Wer in den entwickelten Ländern lebt, kann sich über einen Mangel an Nahrung nicht
beklagen. Essen steht überall und selbstverständlich in jeder Menge zur Verfügung. Gleichzeitig ist es für viele zur Nebensache geworden, die man im Vorübergehen erledigt. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen an Wohlstandskrankheiten wie Diabetes erkranken. Dass Nahrung nicht nur den physischen Körper, sondern auch den Feinstoffkörper belasten kann, ist ein Aspekt, der erst auf den zweiten Blick erkennbar wird. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich Ronald Göthert aus Mainz. Er widmet sich seit 20 Jahren der feinstofflichen Forschungsarbeit, die ihren Ursprung bereits in der Antike hat. Nach der Lehre des Feinstofflichen ist der physische Organismus unmittelbar von einer feinstofflichen Hülle umgeben, die beim Essen ebenfalls genährt wird. Dafür muss die Nahrung allerdings unbelastet sein. „ Belastungen sind nicht Umweltbelastungen gemeint, sondern feinstoffliche Belastungen“, so Ronald Göthert. Diese entstehen durch Stresssituationen wie Wettereinflüsse, Spritzmittel, durch menschliche Einflüsse wie Zeitdruck, wirtschaftliche Zwänge und vieles mehr. Beim Essen nehmen wir dann diese feinstofflichen Belastungen in unseren Feinstoffkörper auf. Dies kann dazu führen, dass wir im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme Müdigkeit, Hektik, Aggressionen, Gier und Zukunftsängste verspüren, jedoch nicht wissen, woher diese Empfindungen und Emotionen kommen. „So paradox es klingt: Weil belastete Nahrung den Feinstoffkörper nicht nährt, ist es möglich, dass der Mensch im Überfluss verhungert“, erklärt Ronald Göthert.
Können Tomaten wütend machen?
Wenn man sich nach dem Essen müde und belastet fühlt, wenn man einen Heißhunger nach Süßem verspürt obwohl man eigentlich genug gegessen hat, können die Ursachen andere sein als man vermuten würde. „Dieses Verlangen bzw. diese Gefühle können eine Kompensation der Tatsache sein, dass der Feinstoffkörper durch das Essen keine Nahrung erhalten hat“, erklärt Ronald Göthert. Konkret lässt sich das am Beispiel einer Tomate verdeutlichen. Häufig wird dieses Gemüse heute zu früh geerntet, so dass sich die feinstofflichen Lebenssubstanzen noch nicht gelöst haben. Zu Hause nimmt man die Tomate aus dem Kühlschrank und bereitet sie unter Zeitdruck für ein schnelles Mittagessen zu. Zwischendurch gibt es vielleicht noch Streit und Diskussionen mit den Kindern oder dem Partner über vernachlässigte Haushaltspflichten. „All dies belastet den Feinstoffkörper eines Lebensmittels“, erklärt Ronald Göthert. „Vor allem negative Stimmungen übertragen sich auf die Nahrung, die wir aufnehmen, und wir reagieren darauf mit Unruhe und Aggressivität, ohne zu wissen, warum. So erklärt sich der Gedanke, dass eine Tomate uns tatsächlich wütend machen kann.“
Feinstoffliche Belastungen lösen
Wie man die feinstofflichen Belastungen aus der Nahrung lösen kann, so dass ihre ursprüngliche
Lebensenergie wieder zum Ausdruck kommt, damit beschäftigt sich Ronald Göthert seit 20 Jahren. Er hat ein Buch zu diesem Thema geschrieben, in dem er vermittelt, wie es gelingt, die Feinstoffkörper durch das Essen ebenso zu nähren wie den physischen Körper, um sein Wohlbefinden zu steigern und zu innerer Ruhe zu finden.
Über die Lehre des Feinstofflichen
Der Mensch besteht nicht aus einem physischen Körper allein. Es gibt noch andere Körper und Ebenen, die sich zwar nicht mit den Händen greifen lassen, aber dennoch untrennbar mit dem physischen Körper
verbunden sind: die feinstofflichen Ebenen. Sie sind ebenso substantiell wie die physische Ebene, wie sie uns zum Beispiel in Form der Schwerkraft begegnet. Beide folgen Gesetzmäßigkeiten, die missachtet oder befolgt werden können. Beide können verletzt und geheilt werden.
Schon in der Antike wurde die feinstoffliche Qualität der Materie erforscht. Viele Menschen mit Entdeckergeist haben sich seitdem mit ihr beschäftigt, darunter auch die Schule der Stoiker, Hildegard von Bingen, Samuel Hahnemann und Rudolf Steiner.
Über die Göthertsche Methode und Feinstoffpraxen
Die Göthertsche Methode macht das Feinstoffliche lernbar und lehrbar. Ihr geistiger Urheber ist Ronald
Göthert, der sich seit 20 Jahren der feinstofflichen Forschungsarbeit widmet. Daraus sind eine Reihe neuer Berufe entstanden, die an der Akademie für die Göthertsche Methode erlernt werden können, wie der des Feinstoffpraktikers. In zwölf Feinstoffpraxen bundesweit unterstützen inzwischen Feinstoffberater Menschen darin, zu den ursprünglichen Quellen – der feinstofflichen Ordnung – zurückzufinden, damit sie ihr Leben ausgeglichen und aktiv gestalten können.